Samstag, 26. April 2014

9.-11.Mai14 Trailtage Löffingen

Die Rettungshundestaffel Löffingen lädt ein: Die 1. Schwarzwald-Trailtage gehen an den Start! Zur Premiere unserer 1. Schwarzwald-Trailtage möchten wir alle interessierten Mantrailer - ob privat oder organisiert - in das schöne, malerische Gebiet in und um Löffingen (in der Nähe von Freiburg im Breisgau) einladen. Die Trailtage sind für fortgeschrittene Mantrailer konzipiert. Wir trainieren in wechselnden kleinen Gruppen mit 4-6 Hundeteams nach dem Motto: „Jeder trainiert mit Jedem.“ An jedem Trailtag werden jeweils morgens und nachmittags neue Gruppen gebildet, die in den Trailgebieten selbstständig arbeiten. So können Wissen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Es gibt keine Vorgaben über Ablauf, Arbeitsumfang und Inhalt der einzelnen Übungseinheiten - diese werden in den einzelnen Gruppen festgelegt. Hundeführer mit mehreren Hunden können pro Trainingseinheit nur einen Hund führen. Wir haben verschiedene schöne Trailgebiete für euch ausgearbeitet, die alle im Bereich Löffingen und Umgebung liegen. Zusätzlich werden wir Blind-Trails mit einer Länge von ca.800 Metern in und um Löffingen anbieten. Programm 1. Schwarzwald-Trailtage 09. 05. - 11. 05. 2014 Freitag ab 14:00 Uhr Registrierung: Mitbringen Teilnahmegebühr/Haftpflichtversicherungsnachweis Parkplatz „Schwarzwaldpark Löffingen“, am Wildpark 1, 79843 Löffingen 15:00 Uhr Trailen in Kleingruppen 19:00 Uhr Abendessen im DRK Löffingen, gemütliches Beisammensein Samstag 09:00 Uhr Trailen in Kleingruppen oder Blindtrail ca.800 m 13:00 Uhr Mittagessen im DRK-Heim 14:00 Uhr Trailen in Kleingruppen oder Blindtrail ca. 600 - 800 m 19:00 Uhr Abendessen im DRK Löffingen, gemütliches Beisammensein Sonntag 09:00 Uhr Trailen in Kleingruppen oder Blindtrail ca.800 m 13:00 Uhr Mittagessen und Abschlussrunde Kosten: Hundeführer 25 Euro, Versteckpersonen und Begleitpersonen kostenlos (Bitte in bar bei der Registrierung mitbringen, Verpflegung wird vor Ort bezahlt) Unterkunft: www.hochschwarzwald.de (hier ist für Jeden was dabei) Wir freuen uns auf euch! Viele Grüße, Rettungshundestaffel Löffingen Anmeldung und weitere Informationen: per email rhsloeffingen@gmail.com

Sonntag, 23. März 2014

März 14 Polizeitrailer in Konstanz

POL-KN: Neue Personenspürhunde beim Polizeipräsidium Einsatz Göppingen (ots) - Am Montag, den 17.03.2014 wurden beim Polizeipräsidium Einsatz die neuen Personenspürhundewelpen vorgestellt. Neben "Stella", einer heute sechs Monate alten Hannoverschen Schweißhündin, hat das Polizeipräsidium Einsatz Ende Februar drei weitere Welpen angekauft. Die derzeit zehn Wochen alten bayrischen Gebirgsschweißhunde "Milow", "Akira" und "Maxi" werden zusammen mit "Stella" in den kommenden 24 Monaten zu Personenspürhunden ausgebildet. Alle vier sollen anschließend in der Lage sein, einer Fährte aufgrund des menschlichen Individualgeruchs zu folgen. Hierfür wird sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land trainiert. Sobald die Hunde ihre Ausbildung erfolgreich beendet haben, stehen sie zentral in Göppingen für Einsätze in ganz Baden-Württemberg bereit. Das kann die Suche nach Straftätern, vermissten Personen oder entflohenen Strafgefangenen sein. OTS: Polizeipräsidium Konstanz

Mittwoch, 19. März 2014

Ab Dienstag 1. April wieder Trailen!

Hallo Trailer, wir fangen wieder an! Ab dem Dienstag, 1. April trailen wir ab 18:30 Uhr / 20 Uhr in Donaueschingen am Tierheim. Schreibt ihr mir, wer wann kommt? Viele Grüße, Katja

Dienstag, 25. Februar 2014

Link Geruchsanzeige

http://www.randyhare.com/ hier wird nicht getrailt, sondern Gerüche angezeigt...

Mensch beeinflußt unbewußt das Suchverhalten des Hundes

Kommentare DruckenEmpfehlen Spürhunde Bild: Shutterstock Spürhunde lassen sich durch die Gedanken des Herrchens auf eine falsche Fährte locken. Spürhunde werden von ihren Führern stärker beeinflusst als bisher angenommen. So schlagen Drogenhunde beispielsweise häufiger falschen Alarm, wenn ihr Herrchen davon überzeugt ist, dass sich an einem bestimmten Ort Rauschmittel befinden. Zeigen konnten das jetzt US-amerikanische Forscher in mehreren Versuchen. Zurückzuführen ist das Phänomen vermutlich darauf, dass die Tiere auf unbewusste winzige Verhaltensänderungen des Hundeführers reagieren. Vor allem die Körperhaltung und die Mimik der Begleitperson seien die wahrscheinlichste Quelle für die ungewollten Hinweise, glauben die Forscher um Lisa Lit von der University of California in Sacramento. Um das genauer zu klären, seien allerdings weiterführende Experimente notwendig, schreibt das Team im Fachjournal «Animal Cognition». Für ihre Studie rekrutierten die Wissenschaftler 18 Spürhunde und ihre Begleiter, die bei unterschiedlichen Strafvollzugsbehörden arbeiteten. Bei den Tieren handelte es sich meist um Labradore und Deutsche Schäferhunde, die darauf trainiert waren, entweder Drogen oder Sprengstoffe oder beides aufzuspüren. Während die Hundeführer mindestens 18 Jahre Erfahrung im Umgang mit Spürhunden hatten, waren die Tiere zwischen zwei und sieben Jahren im Geschäft. Für ihre Untersuchungen wählten die Forscher einen ungewöhnlichen Ort: Um sicher zu gehen, dass die Ergebnisse nicht durch tatsächliche Drogen- oder Sprengstoffspuren verfälscht werden, führten sie die Experimente in einer Kirche durch. Dazu richtete Lit mit ihren Kollegen vier Räume ein: In den ersten Raum gingen die Wissenschaftler lediglich hinein und wieder hinaus, ohne den Ort in irgendeiner Weise zu manipulieren. In das zweite Zimmer legten sie ein Stück rotes Papier, und im dritten versteckten die Forscher zwei Würste und zwei Tennisbälle. Das Gleiche machten sie auch in dem vierten Raum - mit dem Unterschied, dass sie hier das Versteck mit rotem Papier kennzeichneten. Anschließend sagten die Wissenschaftler den Hundeführern, dass sich an den mit dem roten Papier markierten Stellen Drogen beziehungsweise Sprengstoffe befinden würden. Dann schickten sie die einzelnen Hunde-Führer-Paare für jeweils fünf Minuten in die Räume, wobei die Teams die Zimmer in unterschiedlicher Reihenfolge beschnupperten. Obwohl sich in keinem der vier Räume Rauschmittel oder Sprengstoffe befanden, schlugen die Hunde gleich mehrmals Alarm. Besonders häufig geschah das in den Zimmern mit rotem Papier, wo die Vierbeiner ihren Führern entweder durch Bellen oder indirekt durch Hinlegen zu verstehen gaben, dass sie illegale Substanzen aufgespürt hätten. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Fehlwarnungen der Tiere auf unbeabsichtigte subtile Hinweise der Hundeführer zurückzuführen waren - etwa starre Blicke, Nicken oder andere Kopfbewegungen. Zwar ließen sich die Hunde auch durch den Würstchen-Duft in die Irre führen, der Effekt war jedoch lange nicht so ausgeprägt wie der durch den Hundeführer, schreiben die Forscher. «Es spielt nicht nur eine Rolle, wie feinfühlig die Nase des Hundes und wie gut trainiert das Tier ist», resümiert Studienleiterin Lit, «sondern es gibt auch kognitive Faktoren, die den Austausch zwischen Hund und Begleiter beeinflussen. Und das kann sich auf die Leistung des Tieres auswirken». Daher, sagt die Forscherin, sollten die Experimente noch einmal wiederholt und erweitert werden: In einer nächsten Studie planen die Forscher, die Hunde mit ihren Begleitpersonen zu filmen, um herauszufinden, ob die Hundeführer den Tieren diskrete Signale geben und wie diese jeweils darauf reagieren.

Sonntag, 16. Februar 2014